Das Corona-Virus Update von Aporize:

Das Corona-Virus greift seit geraumer Zeit um sich. Wir fassen nochmal zusammen was wichtig ist. Insbesondere für jene, die an Vorerkrankungen leiden. Unser Ziel ist es, dies auf eine einfache aber faktenbasierte Art und Weise zu schaffen. Für detaillierte Informationen verweisen wir auf das Robert-Koch-Institut.

Was ist das Corona-Virus eigentlich genau? 

Beim Corona-Virus handelt es sich um ein Virus, das die Atemwegserkrankung COVID-19 auslöst. Es zeichnet sich vor allem durch folgende Symptome aus: 

  • Husten
  • Fieber
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen
  • temporärer Geschmacksverlust
  • Atemnot

Wobei die Atemnot nur bei einem schweren Verlauf der Krankheit auftritt. Als weitere, aber selten Symptome gelten unter anderem Kopf- und Gliederschmerzen, Bauchschmerzen Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen.

Viele der Anzeichen sind denen der normalen Grippe ähnlich. Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Übertragungszeit. Diese liegt im Durchschnitt bei 5-6 Tagen, Symptome können aber auch erst nach 14 Tagen auftreten. Von der Infektion bis zum Ausbruch vergehen im Schnitt 4 Tage. 

Welche Personengruppen haben ein erhöhtes Risiko?

Das Risiko schwer zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter, insbesondere ab 50 Jahren steigt das Risiko auf einen schweren Verlauf. Auch für Raucher ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf größer als für Nichtraucher. Zu den sogenannten Risikogruppen zählen all jene Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen ein geschwächtes Immunsystem haben. Dazu zählen: 

  • Personen mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Personen mit Vorerkrankungen der Lunge (Asthma, chronische Bronchitis)
  • Personen mit Diabetes Typ 2
  • Personen mit einer Krebserkrankung
  • Patienten mit Immunschwäche (entweder durch eine Krankheit oder auch durch immunschwächende   Medikamente wie beispielsweise Cortison)

Wie kann man sich als Risikopatient mit Vorerkrankungen schützen? 

So schwer es allen fällt, raten hier führende Wissenschaftler zur Reduzierung von sozialen Kontakten. Denn der Hauptgrund der Übertragung des Virus ist nach wie vor die Tröpfcheninfektion und der direkte Kontakt zu Infizierten. Zudem kann der Virus auch auf Oberflächen haften bleiben. Welche Rolle diese Art der Übertragung spielt (sogenannte Schmierinfektion), ist jedoch NICHT vollends geklärt. Dennoch ist bei Vorerkrankungen Vorsicht geboten. Daher sollte man sich regelmäßig die Hände waschen sowie den Reflex nach Griffen ins Gesicht unterdrücken.

Welche Ratschläge haben wir für Menschen, die mehrere Medikamente einnehmen?

Zunächst ist es wichtig, dass auch in dieser Situation ein kühler Kopf bewahrt wird. Mit ein wenig Planung, lassen sich Probleme vorbeugen. Dazu könnt ihr Folgendes machen:

1.     Schaut, dass ihr genügend Rezepte und Medikamente habt. Kauft nicht auf Vorrat aber mit Köpfchen. Prüft daher genau, ob ihr demnächst ein neues Rezept benötigt. Dabei hilft es, eine genaue Übersicht über die Medikamente zu haben, die man gerade nimmt. Wir bieten euch eine digitale Lösung, in der ihr all eure Medikamente verwalten könnt. Weitere Informationen zu unserem Service findet ihr hier.

2.     Ruft bei eurem Hausarzt an und fragt nach, ob er euch ein Folgerezept auch per Post oder E-Mail schicken kann. So spart ihr euch den Weg und entgeht dem Risiko auf Ansteckung.

3.     Die TeleClinic bietet kostenlose Beratungsgespräche zum Thema Corona an. Dort könnt ihr im Notfall euer Rezept anfordern, sollte euer Hausarzt das Medikament nicht versenden können oder überlastet sein. Auch der Telemedizin Anbieter Kry bietet die Möglichkeit, seine Rezepte online zu bestellen.

4.     Bestellt eure Medikamente in einer Versandapotheke. Behaltet aber im Hinterkopf, dass auch hier verlängerte Lieferzeiten erwartbar sind. Daher erneut der Hinweis darauf, im Vorlauf zu prüfen ob genügend Medikamente zu Hause sind. 

Sollte es in den kommenden Tagen, Wochen oder Monaten neue Entwicklungen geben, werden wir diesen Beitrag updaten. Für weitere Informationen könnt ihr euch auch auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums informieren.

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